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Erste Online-Meldestelle für Antifeminismus

Am Mittwoch, dem 1. Februar, startete die erste bundesweite Online-Meldestelle für Antifeminismus. Sie soll das Vorkommen antifeministischer Vorfälle und Anfeindungen nachvollziehbar und dokumentierbar machen. Während Daten gesammelt werden, soll Betroffenen durch die Webseite außerdem der Zugang zu Informationen und Unterstützung erleichtert werden.

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Der Bundesgesetzgeber schreitet voran

25.08.2022

Insgesamt gehen mit den aufgezeigten Neuerungen im öffentlichen Dienst im Rahmen des Zweiten Führungspositionen-Gesetz wesentliche Änderungen in zentralen Instrumenten des Gleichstellungsrechts...

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Bundesverwaltungsgericht: Kommandeurin muss sich zurückhalten beim "Tindern"

17.10.2022

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) ist u. a. zuständig für disziplinarische Entscheidungen zu Bundeswehrangehörigen, dazu hat es mehrere Wehrdienstsenate. In dieser Eigenschaft hat der 2....

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Eigenheiten des UN-Frauenrechtsübereinkommens CEDAW

25.08.2022

a. Materielle Gleichheit als zentrales Anliegen klar formuliert: materielle Gleichheit Die CEDAW zeichnet sich gegenüber traditionellen Menschenrechtskonzepten dadurch aus, dass sie sich klar...

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Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2002 zum Lebenspartnerschaftsgesetz

25.08.2022

Obwohl es der Regierungskoalition nur gelungen war, einen Torso zu verabschieden, riefen die Bundesländer Bayern, Sachsen und Thüringen das Bundesverfassungsgericht an und machten geltend, dass...

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Die Herausgeberinnen

Sabine Berghahn

Sabine Berghahn ist Dr. iur., Studium der Rechtswissenschaft in München, erstes und zweites Staatsexamen 1977 und 1980,... Weiterlesen

Ulrike Schultz

Akad. Oberrätin a.D., Juristin. 1971–1973 Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer, seit 1976 wiss. Mitarbeiterin... Weiterlesen

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Erste Online-Meldestelle für Antifeminismus

Am Mittwoch, dem 1. Februar, startete die erste bundesweite Online-Meldestelle für Antifeminismus. Sie soll das Vorkommen antifeministischer Vorfälle und Anfeindungen nachvollziehbar und dokumentierbar machen. Während Daten gesammelt werden, soll Betroffenen durch die Webseite außerdem der Zugang zu Informationen und Unterstützung erleichtert werden. Weiterlesen »

Lohngleichheit bei Teilzeitbeschäftigung

Geringfügig Beschäftigte, die flexibel als Arbeitskraft eingesetzt werden, dürfen bei gleicher Qualifikation für die identische Tätigkeit keine geringere Stundenvergütung erhalten als vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer, die durch den Arbeitgeber verbindlich zur Arbeit eingeteilt werden. Weiterlesen »

Bundeskabinett beschließt vorzeitiges Ende der Corona-Arbeitsschutzverordnung

Die Bundesregierung hat in der Sitzungdes Bundeskabinetts am 25. Januar 2023 die vorzeitige Aufhebung der SARS-CoV-2-Arbeits­schutzverordnung beschlossen. Die Aufhebung der sogenannten Corona-Arbeitsschutzverordnung erfolgt damit zeitgleich zur Aufhebung der Maskenpflicht im Personenfernverkehr. Weiterlesen »

Aktuelle Umfrage: Viele Mütter fühlen sich gerade finanziell stark belastet

Erst die Pandemie, dann die wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekriegs – zahlreiche Menschen haben das Gefühl, in einer Dauerkrise zu stecken. Das gilt besonders für Mütter. Sie fühlen sich gerade finanziell deutlich stärker belastet als andere Bevölkerungsgruppen, gleichzeitig ist ihr Vertrauen in den Staat auf einen Tiefpunkt gesunken. Weiterlesen »

Mehr Fortschritt wagen heißt auch: Mehr Antidiskriminierung wagen!

Als eine von 100 Organisationen im zivilgesellschaftlichen Bündnis „AGG Reform-Jetzt!“ hat der djb am 25. Januar 2023 eine umfassende Ergänzungsliste zum Gesetz und eine Stellungnahme mit elf zentralen Forderungen vorgestellt. Das Bündnis hat beides an die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung übergeben. Weiterlesen »

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