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Die Kälte kommt, die Rechnung steigt? Energie sparen mit Grünwelt

21.11.2023  — Online-Redaktion Verlag Dashöfer.  Quelle: Grünwelt Energie.

In den kälteren Monaten steigt nicht nur unser Bedürfnis nach Wärme und Gemütlichkeit, sondern häufig auch unser Energieverbrauch. Doch mit den richtigen Maßnahmen kann jeder sowohl seinen Geldbeutel als auch die Umwelt schonen.

Hohe Investitionen sind dafür nicht notwendig, schon Kleinigkeiten im Alltag machen viel aus. Die Nachhaltigkeitsexperten des Ökostromanbieters Grünwelt Energie empfehlen, auf versteckte Stromverbraucher zu achten und Energieverschwendung zu vermeiden. Das funktioniert mit unkomplizierten, aber wirksamen Methoden.

Strom sparen: LED-Lampen nutzen und Stromfressern den Stecker ziehen

Strom sparen mit LED: Herbst und Winter sind nicht nur kalte Jahreszeiten, sondern auch dunkle. Licht spielt daher eine enorme Rolle beim Energieverbrauch. Grünwelt Energie empfiehlt, nicht benötigte Lichtquellen konsequent auszuschalten, besonders, wenn man den Raum verlässt.

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Glüh- und Halogenlampen werden zwar zum Großteil nicht mehr produziert und verkauft. In vielen Haushalten sind sie aber noch immer im Einsatz. Es lohnt sich daher, diese Restbestände durch effiziente LED-Lampen zu ersetzen. Diese verbrauchen deutlich weniger Energie und haben eine längere Lebensdauer. Die meisten LED-Lampen verbrauchen etwa 6 bis 9 Watt pro Stunde, während eine herkömmliche Glühlampe für dieselbe Helligkeitsleistung rund 60 Watt und eine Halogenlampe 42 Watt benötigt. Damit brauchen LED-Lampen gut 80 bis 90 Prozent weniger Strom und Kosten.

Auf Steckdosenleisten setzen: Wer noch mehr Strom sparen möchte, sollte auch konsequent auf den Stand-by-Modus bei Elektrogeräten wie Fernsehern, Spielekonsolen und Computern verzichten. Auch Ladegeräte sollten unbenutzt nicht permanent in der Steckdose bleiben. Denn solche Elektrogeräte verbrauchen auch in diesem scheinbar ausgeschalteten Modus unsichtbar und unnötig Strom, ohne dass sie tatsächlich genutzt werden. Steckdosenleisten mit Schaltern können hierbei Abhilfe schaffen. Das gilt etwa über Nacht aber insbesondere auch bei längerer Abwesenheit während des Urlaubs.

Verbrauch von Haushaltsgeräten reduzieren: Beim Backen können Verbraucherinnen und Verbraucher ebenfalls Energie und Kosten sparen. Das Vorheizen des Backofens ist zum Beispiel oft nicht notwendig. Nach dem Backen kann beim ausgeschalteten Ofen die Backofentür offengelassen werden, um die Restwärme zum Heizen zu nutzen. Auch das richtige Trocknen von Wäsche ist nicht nur energieeffizient, sondern schützt auch vor Schimmelbildung. Grünwelt Energie rät dazu, Wäsche an der frischen Luft zu trocknen, statt den Trockner zu benutzen - zumindest, wenn es das Wetter zulässt. Wer noch mehr Strom sparen möchte, kann zusätzlich auch die Temperatur des Kühlschranks anpassen: statt 5 Grad reichen auch 7 bis 8 Grad Celsius aus.

Heizkosten reduzieren: Richtig lüften, heizen und isolieren

Richtig lüften: Stoß- und Querlüften sind die Schlüssel zu einem frischen und energieeffizienten Raumklima. Indem man beim Stoßlüften mehrmals täglich für fünf bis maximal zehn Minuten die Fenster weit öffnet, wird verbrauchte Luft schnell ausgetauscht, ohne die Raumwärme nachhaltig zu senken. Wer zusätzlich gegenüberliegende Fenster weit öffnet und so einen kurzen Durchzug verursacht, braucht nur die Hälfte der Zeit, um gut durchzulüften. Energieverschwendung ist dagegen, ein lediglich gekipptes Fenster über mehrere Stunden offenzuhalten. Denn so kühlt der Raum langfristig aus und es muss stärker gegengeheizt werden.

Beständig heizen: Heizkörper brauchen Platz und sollten nicht zugestellt werden. Möbel oder Vorhänge, die vor einem Heizkörper platziert sind, blockieren die Wärmeabgabe und führen dadurch zu einem ineffizienten Heizen. Zusätzlich sollten Heizkörper regelmäßig entlüftet werden. Denn nur so entfalten sie ihre volle Leistungsfähigkeit.

Zudem raten die Experten von Grünwelt Energie dazu, die Heizung nachts nur herunterzufahren und nicht komplett auszustellen. Das verhindert, dass morgens zu viel Energie benötigt wird, um die Wohnung wieder auf eine angenehme Temperatur zu bringen. Wer sich auch in Innenräumen etwas wärmer kleidet, benötigt generell weniger aufgeheizte Raumluft - dann reichen zum Beispiel bereits 19 bis 20 statt 23 Grad Celsius. Werden die Türen zu wenig beheizten Räumen wie dem Flur und Schlafzimmer zusätzlich geschlossen gehalten, bleiben beheizte Räume besser warm.

Zusätzliche Isolation: Rollläden werden als zusätzliche Wärmedämmung häufig unterschätzt: Abends heruntergelassen, halten sie die Kälte draußen und die Wärme drinnen. Auch, wer seine Fenster und Türspalten zusätzlich isoliert, sorgt dafür, dass keine kostbare Wärme durch Ritzen und Spalten entweichen kann. Einfache Dichtungsstreifen aus dem Baumarkt können hier schon Wunder wirken.

Bei Grünwelt Energie glauben wir, dass jeder von uns eine Rolle beim Schutz unseres Planeten spielt. Energiesparen geht über die Senkung der Stromrechnung hinaus: Es ist ein direkter Beitrag zur Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks und zum Schutz des Klimas für zukünftige Generationen.

Grünwelt Energie ist ein führender Anbieter von Ökostrom und engagiert sich für eine nachhaltige Energieversorgung. Grünwelt Energie beliefert seit 2015 Privatkunden deutschlandweit mit 100% Ökostrom. Das Kaarster Unternehmen bietet neben Ökostrom auch Wärmestrom und verschiedene Gastarife an.

Bild: Daniel Herron (Unsplash, Unsplash Lizenz)

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